Meine erste Flugsaison

Ein Traum von vielen Menschen ist es, die Erde von oben zu sehen, so auch meiner – und das nicht nur aus der Sicht eines Passagiers. Darum habe ich die Initiative in die Hand genommen, mich nach einem Verein umzuschauen und mir den Traum vom Fliegen zu erfüllen.

Wie alles begann ...

In Aachen gibt es einige Luftsportvereine, nach ausführlicher Recherche schien die Fliegergruppe an der RWTH Aachen meine Vorstellungen am besten zu erfüllen. Zur Kontaktaufnahme wurde ich zum monatlichen Treffen im Kuckucksnest herzlichst eingeladen. Nach einem sehr angenehmen und lockeren Kennenlernabend mit einigen Mitgliedern stand mein (Schnupper-) Eintritt fest.

Ich entschied mich dafür, das verlängerte Maiwochenende auf der Dahlemer Binz zu „verschnuppern“. Pünktlich ging es also am Donnerstagmorgen mit einer Fahrgemeinschaft dahin. Diese zu finden erwies sich auch sehr einfach: ich bekam auf meine Anfrage hin sofort einen Platz angeboten. Eine Stunde dauerte die Fahrt mit dem Auto von Aachen zur Binz. Aus der anfänglich eher flacheren Landschaft, schlängeln sich die Straßen in der Eifellandschaft immer mehr dem Ziel entgegen. Mit der wachsenden Vorfreude im Auto, sowie dem Genuss der Eifellandschaft, konnte die Zeit zur Vorbesprechung des Ablaufs des Flugbetriebs am Flugplatz genutzt werden.

Wer nicht mit dem Auto fahren möchte oder aus Köln bzw. Düren pendelt, kann auch mit der nun wieder fahrenden Regionalbahn die Binz erreichen. Ich habe die Verbindung ab und zu mal genutzt und für mich hat es immer gut funktioniert.

Mein erster Tag

Angekommen, begann nach kurzer Vorstellung um 10 Uhr das Briefing. Dort wird neben einer ausführlichen Wetterbesprechung auch der Tagesablauf, die Schulung, sowie die Aufgabenverteilung besprochen. Bei den Vorbereitungsarbeiten wurde ich direkt eingebunden und konnte beim Beladen des Startbusses mit Batterien und anderem Krempel mit anpacken. Im Anschluss ging es direkt los in Richtung Rollfeld - ein kleiner Zwischenstopp im Tower, für eine erste Einweisung und etwas Überblick über den Flugplatz.

Anschließend die Flugzeuge aus dem Hangar holen und aufbauen. Dass die Flugzeuge wie ein Bausatz zusammengebaut werden, auch „Aufrüsten“ genannt, war mir zu dem Zeitpunkt völlig neu. Zur fein koordinierten Teamleistung konnte ich dort auch direkt mit beitragen und so wurde in kurzer Zeit mit der Mannschaft der gesamte Flugzeugpark von 5 Flugzeugen aufgerüstet.

Die unzähligen Fragen zu den Flugzeugen, dem Flugbetrieb sowie zu den zahlreichen Hebeln und Instrumenten im Cockpit, die mir währenddessen aufkamen, wurden mir trotz der Bestrebungen, so schnell wie möglich in die Luft zu kommen, in aller Ruhe und Ausführlichkeit beantwortetet.

In der Zwischenzeit wurde die Startwinde auf die andere Seite des Flugplatzes gefahren und es gesellten sich am Start auch noch weitere Vereine hinzu, sodass der Blick zum Start in einem Meer aus Flugzeugen endete –kein Verein wollte sich das hervorragende Flugwetter entgehen lassen.

Mein erster Flug

Dann kann es losgehen, nach einer Sicherheitseinweisung durch Fluglehrer Wolfgang lege ich den Fallschirm an und nehme im vorderen Sitz Platz. Start-Check gemacht, Haube zu, Seil eingeklinkt und es kann in die Luft gehen.

In diesem Moment ist neben der Vorfreude auch die Aufregung sehr stark, immerhin sieht so ein Windenstart schon beim Zuschauen von außen äußerst sportlich aus. Der Windenfahrer gibt Gas, innerhalb weniger Sekunden beschleunigt das Flugzeug auf mehr als 100 km/h und schießt der Sonne entgegen. Nach etwa 40 Sekunden ist der Start geschafft und wir sind 400 m hoch in der Luft.

Nun entscheidet das Finden von Thermik, ob der Flug zu einer kurzen Platzrunde oder einem Stundenflug wird. Tatsächlich hatte der Wetterbericht recht und mit der fliegerischen Erfahrung von Wolfgang finden wir unverzüglich Thermik und so dauert mein erster Flug gleich länger als eine Stunde. Genug Zeit also, um selber das Flugzeug kennenzulernen, etwas zu steuern sowie einige Manöver zu erleben.

Die Zeit vergeht wortwörtlich im Flug, wir landen, um andere auch noch fliegen zu lassen.

Trotz körperlicher und geistiger Erschöpfung geht es mir sehr gut. Einen festen Magen scheine ich zu haben - gute Voraussetzungen zum Segelfliegen in der Thermik.

Den restlichen Tag habe ich damit verbracht, diverse Aufgaben rund um das Segelfliegen (Flugzeuge einklinken, gelandete Flugzeuge aus der Bahn holen, Windenseile ausziehen) kennenzulernen und auch selber mit anzupacken.

Nach der letzten Landung gegen Abend ist ein Flugtag aber noch nicht sofort zu Ende: Flugzeuge werden gewaschen, Bordbücher geschrieben und alles muss irgendwie weg- und aufgeräumt werden. Anschließend wird mit gemeinsamem Grill und Feuer der restliche Tag ausgeklungen. Dabei werden Geschichten erzählt, über den Tag und die fliegerischen Errungenschaften gesprochen oder einfach untereinander geplaudert, um sich zu vernetzen.

Die erste Nacht am Flugplatz ...

Weil es nicht wirklich viel Sinn macht, zwischen den Flugbetriebstagen nach Aachen zu pendeln, hat es mich als eigentlicher Verfechter der festen vier Wände doch einiges an Überwindung gekostet, mich auf das Zelt am Flugplatz einzustellen. Nach einer für meine Verhältnisse arktischen ersten Nacht haben sich glücklicherweise warme Decken für die nächsten Nächte gefunden – eine ausführliche Beratung von den Profi-Campern im Verein später wurde eine ordentliche Ausrüstung auf den Einkaufszettel gesetzt. Umso willkommener war dafür die warme Dusche in den modernen Sanitäranlagen, ein Lichtstrahl, mit dem ich den Zeltalltag deutlich besser ertrage.

Die Entscheidung: Ich werde Mitglied!

Mit ebenso strahlendem Wetter ging es in den nächsten Tag hinein. Gemeinsames Frühstück vor der Box, Briefing um 10 und anschließend dann die üblichen Vorbereitungen für den Flugbetrieb. Nachdem am Vortag die Flugzeuge am Abend nicht abgebaut werden mussten, ging die tägliche Kontrolle auch gemütlicher voran, wobei mir unter Aufsicht eines Fluglehrers die Checkliste ausführlich erklärt und wie immer gründlich abgearbeitet wurde. Auch an diesem Tag war die Thermik auf unserer Seite und ich konnte damit einen noch längeren Flug als am Vortag genießen. Zum Abend hin, wie am Donnerstag, ein gemeinsamer Grill und Feuer zum Ausklingen des Tages.

Im Verlauf des restlichen Wochenendes konnte und durfte ich schon vereinzelt Aufgaben komplett selbstständig übernehmen. Nach den intensiven vier Schnuppertagen stand für mich auf jeden Fall fest, dass Segelfliegen meins ist und ich fest in die FTHA eintreten möchte.

Der Grundstein für meine segelfliegerische Laufbahn war gesetzt.

Mein erstes Fluglager: Hayingen

Durch regelmäßige Teilnahme in den folgenden Wochenenden konnte ich auch sichtliche Fortschritte erzielen. Besonders erfüllend ist das Gefühl, wenn mir die Fluglehrer nach positivem Feedback wieder eine der Übungen aus dem Schulungsprogramm abhaken können.

Weil mir Vereinskameraden in wärmsten Tönen davon vorgeschwärmt hatten, entschloss ich mich dazu, auch am Pfingstlehrgang in Hayingen teilzunehmen. Mit frischer Zeltausrüstung ging es auf die schwäbische Alb. Ein großer Kontrast zur Binz in vielerlei Sicht. Zum einen ein kleinerer Flugplatz, aber auch eine ganz andere Topografie, die das Fliegen dort mit einem ganz anderen Gefühl versetzt.

Nachdem das Wetter meistens flugtauglich war, konnte eine intensive Flugwoche von Platzrunden über lange Erkundungsflüge bis hin zu sehr ruhigen Flügen in der Abendthermik erfolgreich genutzt werden, um weitere Lücken zur A-Prüfung (also dem ersten Alleinflug) zu schließen. Neben dem Fliegen bot die Alblandschaft auch viele schöne Wandermöglichkeiten an, wobei ich aber nicht unbedingt empfehlen kann, alleine im Dunkeln mit nur einer Handytaschenlampe ausgestattet auf Entdeckungstour zu gehen.

Dabei sind Einzelaktivitäten gar nicht nötig, denn es finden sich immer kleine Gruppen für außerfliegerische Aktivitäten, wie zum Beispiel gemeinsame Wandertouren, Wellnessthermen-Testen, Billard-Spielen oder einen Nachtspaziergang über die Piste unterm Sternenhimmel. Langweilig wurde es jedenfalls nicht.

Auch in Hayingen war Zelten angesagt, eine Woche habe ich aber gerade noch so überstehen können. Mit 6 Euro die Nacht ist das aber dann doch günstiger, als alle anderen denkbaren Alternativen. Auch ohne den Komfort von vier festen Wänden war die Woche äußerst erlebnisreich: fliegerisch, sowie nicht fliegerisch.

Mein erster Alleinflug: Die A-Prüfung

Zurück in Aachen musste ich mich mit der nahenden A-Prüfung im Nacken um mein medizinisches Tauglichkeitszeugnis kümmern. Nach bestandener augenärztlicher Untersuchung gab auch der Fliegerarzt grünes Licht – alles doch viel entspannter als erwartet.

Mit dem Medical in der Tasche ging es weiter zum Sommerlehrgang auf der Binz. Neben dem Fliegen gab es auch ein vereinsinternes Highlight – das jährliche FTHA-Sommerfest.

Auch da zeigt sich der gelebte Teamgeist im Verein und auch die Bereitschaft einzelner, z. B. mit der Koordination des Fests, selber Verantwortung zu übernehmen. Mit vereinter Kraft wird alles vorbereitet, um die Gäste, Ehemaligen, Freunde, Bekannten oder auch Familie zu empfangen. Mit leckerer Verpflegung, Musik und kurzweiligem Programm verging der Abend wie im Flug und die ein oder andere Geschichte der älteren Teilnehmer gibt ein gutes Bild in die Geschichte des Vereins sowie des Segelfliegens im Wandel der Zeit.

„Pünktlich“ zum Ende vom Sommerlehrgang konnte ich meine theoretische sowie praktische A-Prüfung ablegen. Der erste Alleinflug – vollkommene Freiheit, immerhin sitzt kein Fluglehrer mehr hinten drinnen. Natürlich war meine Aufregung über alle Maßen groß, aber trotz der Aufregung gelingt es mir konzentriert und aufmerksam zu bleiben.

Dann ging es los, eigentlich wie auch schon am ersten Tag: Fallschirm angelegt, rein ins Flugzeug, abschließende Tipps und Abfragen der Fluglehrer, Startcheck gemacht, Haube zu und Kommando „Fertig“, warten auf „Seil straff“ und dann der Start. Das mittlerweile vertraute „in die Luft schießen“ und unter Beobachtung der Fluglehrer eine saubere Platzrunde mit möglichst perfekter Landung fliegen.

Tja, nur „doof“ für den Fluglehrer, dass sich viel Thermik in der Umgebung gebildet hatte und so wurde mein erster Allein- und Prüfungsflug mit bereits 29 Minuten ein unerwartet langer „Platzrunden“-Flug. Natürlich mit perfekter Landung.

Nachdem dann auch die restlichen 2 Flüge gemacht waren und damit die A-Prüfung bestanden ist, ging es mit dem Freiflugblumenstrauß erstmal zurück an die Uni, um die wichtig(er)e „andere“ Prüfungsphase zu überstehen.

Kurzfluglager in Oehna

Nach geschriebenen Klausuren machte ich mich auf den Weg in die Heimat und wie der geografische Zufall es wollte, konnte ich sogar noch zwei Tage den Vereinslehrgang in Oehna besuchen.

Da ein anderer Teil des Vereins parallel mit dem Ausbildungsflugzeug ASK21 beim Streckenflug-Wettbewerb in Frankreich war, musste auf der moderneren DG1000S geflogen werden.

Eigentlich waren beide Tage so heiß, dass ein Aufenthalt im Pool vermutlich die bessere Wahl gewesen wäre, aber ich war fest entschlossen, an beiden Tagen fliegen zu wollen. Im ersten doch vergleichsweise langen Flug mit unserem Fluglehrer Moses konnte ich erste Streckenflugerfahrungen sammeln, wenn gleich ich dabei auch leidvoll das Problem mit der Dehydration und dessen Konsequenzen „erfahren“ durfte: Mehr trinken, weniger Kopfschmerzen!

Auch für den zweiten Tag wurde das Segelflugwetter nicht als überragend vorhergesagt. So ging es mit Wolfgang im Motor-Falken SF25 in die Luft. Ein Erlebnis, welches durch leicht tiefere Temperaturen und bessere Thermik angenehmer als am Vortag war.

Besonders beeindruckend war es, als wir eine Wettbewerbsgruppe mehr als 20 Segelfliegern anfliegen sahen. Die Gruppe zog unter und über uns vorbei und wir waren irgendwie mitten drin im Geschehen.

Der Rest der Saison und ein weiteres Highlight

Zurück auf der Binz neigte sich dann die Flugsaison dem Ende zu, meine Erlebnisse wurden aber nicht weniger: So mussten wir unter anderem, nachdem während eines Starts eine Sollbruchstelle kaputt gerissen ist, in einer improvisierte Kletterübung Seil und Schirm aus dem Baum retten, in den sie gefallen waren.

In den letzten zwei Tagen der Flugsaison konnte ich dann sogar noch auf die LS4, einem einsitzigen Segelflugzeug, umgeschult werden.

Dabei war meine Aufregung beim ersten Flug mit diesem Flugzeug besonders hoch - ich glaube sogar noch höher als beim ersten Alleinflug. Das lag vor allem daran, dass die LS4 ein für mich unbekanntes Flugzeugmodell mit neuem Flugverhalten war, welches naturgemäß nicht vorher zusammen mit einem Fluglehrer geflogen werden kann, und es deshalb natürlich hinten keinen mehr gab, der während des ersten Flugs hilfreiche Tipps hätte geben können.

Nach der Umschulungsprüfung, einem Ausführlichen Briefing zum Flugverhalten und sonstigen Besonderheiten des Flugzeugs sowie Tipps von Vereinskollegen und selbstverständlich auch den Fluglehrern, ging es in die mittlerweile eingespielte Flugvorbereitung. Am Ende war die Aufregung natürlich unbegründet - der Flug verlief nach Plan und günstige Thermik machte auch diesmal gleich längere Flüge möglich. Dabei war es in einem meiner LS4 Flüge sogar möglich, zusammen mit unserem Schulungsdoppelsitzer, der ASK21, in einer Thermik zu kreisen. Auch das hat super funktioniert!

Rückblick und Ausblick

Rückblickend sind mir tatsächlich die von den alltäglichen Manövern abweichenden Kunstflugfiguren, die meine Fluglehrer mit mir bei geeigneten Wetterbedingungen geflogen sind, besonders im Gedächtnis geblieben: der Kopfstand in Loopings, die Schwerelosigkeit bei Parabelflügen oder die Zentrifugalkräfte beim Trudeln.

Nun geht es in die Wintersaison, in der die Flugzeuge in der Werkstatt gewartet werden. Bei der Arbeit und Wartung an den Flugzeugen und ihren Transportanhängern kann man immer wieder etwas Neues lernen – und im Hinterkopf hat man dabei stets die Vorfreude auf die nächste Flugsaison.

Foto: Lars Reinhold © aerokurier
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Bevor es völlig zu spät ist und die neue Saison beginnt: Das war 2023! Wer für 2023 das gleiche gute Wetter wie in 2022 erwartet hatte, wurde enttäuscht. Bei den allermeisten wurde die Flugstundenzahl und Überlandkilometerzahl vom Vorjahr in 2023 nicht erreicht. Trotzdem hatten wir, wenn  man so zurückblickt,  ein erlebnisreiches und erfolgreiches Fliegerjahr in der FTHA.

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Flieg mal hin: Dahlemer Binz

Die Dahlemer Binz – EDKV - "Ein Fleckchen Erde, wo die Freizeit Flügel hat....", so wird sie von ihren Freunden liebevoll beschrieben. „Oh, das ist aber alles so schön grün hier!“, so sagen viele, die bei einem Flugerlebnis die Eifel das erste Mal von oben erleben. Die Binz ist der Tipp für Sport- und Segelflieger, die eine faszinierende Einheit von Luftsport und Naturerlebnis besonders schätzen.

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Unser Flug zur Wasserkuppe (Juni 2023)

Es war ein lang gehegter Wunsch einmal zur Wasserkuppe, dem Berg der Segelflieger, zu fliegen. Ich hatte schon viele Versuche, die meist kurz hinter Gießen endeten, als es mir dann am 2020 mit meinem neuen Ventus endlich gelang. Allerdings brauchte ich damals ca. 7 Stunden und war zweimal tiefer als ich wollte, das erste Mal bei Gießen und dann noch einmal über der Mönchsheide.

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Quelle: Plakat DIN A3 EFRE_NRW_Vorschlag_1.pdf
von Enno Cramer - 11.09.23

Digitalförderung 2023

Die elektronisch unterstützte und möglichst weitestgehend automatisierte digitale Erfassung unserer Startlisten ist ein langer gehegter Wunsch, denn das Abtippen seitenlanger Startlisten macht nicht wirklich Spaß und ist aus der Zeit gefallen. In diesem Jahr sind wir unserem Ziel einen entscheidenden Schritt näher gekommen - nicht zuletzt durch ein Förderprogramm des Landes NRW.

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von Hilke Mannel - 28.12.22

Danke an alle, die uns unterstützen!

Auch in diesem Jahr hat unser Verein wieder enorme Unterstützung erhalten. Hierfür wollen wir uns im Namen aller Mitglieder ganz herzlich bedanken!

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FTHA