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Aktuelles
Neuer Fluglehrer in der FTHA | Drucken |
Mittwoch, 14. April 2021 um 19:47

ER IST WIEDER DA

Gemeint ist kein Buchtitel, sondern Marc Franz. Im März/April 2021 hat Marc an der Segelflugschule Oerlinghausen an
einem 14-tägigen Fluglehrerlehrgang teilgenommen. Mit Theorie- und Praxisprüfung und einer Lehrprobe schloss er die
Fluglehrerausbildung erfolgreich ab und steht ab sofort der FTHA als Fluglehrer zur Verfügung. In der kommenden
Saison 2021 muss er unter Aufsicht eines erfahrenen Fluglehrers noch weitere Flugstunden und bestimmte Übungen
vom Fluglehrersitz aus absolvieren, um die Anforderungen an die Fluglehrer-Lizenz vollständig zu erfüllen.

Seine fliegerische Ausbildung begann Marc bei der FTHA 2014 und schloss sie nach zwei Jahren erfolgreich ab. Dann
flog er fleißig seinen Luftfahrerschein spazieren; 2017 wurde er zum Zellenwart ausgebildet, organisierte unsere
Feste und trieb den Flugbetrieb stets voran. Da er auch beruflich in der Bildung tätig ist, ist er der ideale Kandidat für
uns, um zur weiteren Verjüngung unseres ehrenamtlichen Ausbilderteams beizutragen.

Wir danken Marc für sein Engagement und wünschen ihm – und seinen Schülern – eine erfolgreiche Saison 2021 mit
viel Spaß und tollen Wetterlagen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, MARC!

von Irene Kesper und Thomas Mannel



 
Aufwertung des Freizeitgeländes: Die Waschcontainer sind da! | Drucken |
Mittwoch, 18. November 2020 um 16:49

Duschen zu zweit - spart Wasser und Zeit ;-)

 

In lauer Sommernacht am knisternden Feuerchen mit Marshmellows den Flugtag Revue passieren zu lassen, gemeinsam
Pläne für den nächsten Tag zu schmieden, anschließend im kuscheligen Schlafsack von fünf Metern Steigen zu träumen,
das ist doch ein Bild, dass uns Fliegern über den Winterblues hilft.


©Fotograf: Sandra Maischak
Lagerfeuerromantik

Und nach einer kühlen Nacht im Zelt auf der Isomatte freut man sich aufs warme Duschen und damit das bald in hellen modernen Räumen stattfinden kann, haben alle Vereine der Binz gemeinsam ein längst überfälliges Projekt auf die Beine gestellt: Wir verlassen die fünfzig Jahre alten Sanitärruinen im Keller des Hotels.

Wir freuen uns sehr über die Ankunft der drei nagelneuen Sanitär-Container, die nach langer Planung nun endlich auf unserem schönen Freizeitgelände gelandet sind. Der Endteil stellte sich ein wenig schwierig dar, denn der LKW drohte sich nach tagelangem Regen auf den letzten fünfzig Metern festzufahren. Daher wurde kurzerhand ein Riesenkran bemüht, der die Container hoch über die Baumwipfel hievte und die Punktlandung mit Bravour meisterte.
©Fotograf: Martin Kämper
Container-Endanflug


©Fotograf: Enno Cramer
Gemütliches Freizeitgelände im Herbst

Hinter einem trockenen Überdachungsbereich befinden sich drei geräumige beheizbare Familien-Bäder, jeweils mit Dusche, WC und Waschbecken, zusätzlich zwei WCs und ein Urinal und eine kleine Spülküche. Sie werden über den Winter fertiggestellt. Die Container werden noch mit witterungsbeständigem Lärchenholz verkleidet, so dass sie sich auch optisch gut in die Natur integrieren. WLAN vollendet das moderne Konzept.


©Fotograf: Enno Cramer
Sanitär-Trio im Bau

So freuen wir uns schon jetzt auf den nächsten Flugbetrieb im Frühling 2021, an den Wochenenden und natürlich auch
auf längere Aufenthalte in Lehrgängen auf der Dahlemer Binz.

von Irene Kesper

 


 
Fliegerlager in Oehna 2020 | Drucken |
Donnerstag, 05. November 2020 um 17:47

Wie in den vergangenen Jahren fuhren auch dieses Jahr ein paar Flieger für 2 Wochen nach Oehna (in Brandenburg,
ca. 70 km südwestlich von Berlin). Wir waren dieses Jahr leider nur zu dritt (WD, Moses, HelHel), da Horst kurzfristig
absagen musste. Aufgrund dieser Minimalbesetzung nahmen wir nur die DG1000 mit, was mir, Helhel, sehr
entgegenkam, da ich nur noch doppelsitzig fliegen will.

Glücklicherweise konnten wir in Oehna einen Hallenstellplatz für die DG1000 bekommen, so dass uns drei nicht mehr
ganz jugendlichen Fliegern das mühsame tägliche Auf- und Abrüsten erspart blieb. Denn draußen stehen lassen
konnten wir das Flugzeug selten, da das Wetter recht unbeständig und wechselhaft war. Wir hatten so ziemlich alles,
was man sich an Wetter vorstellen kann (außer Schnee): starker Wind bis zum Sturm, viel Bewölkung, leider nicht nur
Cu, sondern alles was es so gibt: Abschirmungen, Überentwicklungen mit Schauern, aber auch Blauthermik und gute
Wolkenthermik. Die angehängten Fotos zeigen ein paar Eindrücke von den unterschiedlichen Wolkenbildern.

Zum Schleppen hatten wir wieder das UL Peregrine (siehe Foto, hinteres Flugzeug) zur Verfügung, mit dem WD uns
schleppte, wenn er nicht selbst mit DG1000 flog.


©Fotograf: Wolfgang Döring
Die Peregrine aus Oehna

Immerhin erwischten wir einige Tage mit Wetter, das für etwas erwähnenswertere Flüge reichte:

1. HelHel mit Moses 360 km / 5½ Stunden nach Nordwesten bis Stendal und zurück über Dessau, sowie noch einem
kleinen Abstecher nach Osten;
2. HelHel mit WD 270 km / 4½ Stunden nach Osten bis an die Oder (Eisenhüttenstadt, Cottbus), mit einer
(erfolgreichen) Ausgrabung aus 350 m Höhe über Grund, da die angekündigte Warmfront von Westen schneller
aufgezogen war, als erwartet;
3. WD mit Moses 210 km / knapp 4 Stunden bei spät entwickeltem Wetter nach Brandenburg-Stadt, dann nach Westen
bis kurz vor Magdeburg und zurück. Bei der Landung gegen 17 Uhr war die Wolkendecke geschlossen und die Thermik
zum Erliegen gekommen. Dies war der letzte Flugtag vor Abrüstung und Präparation für den Rücktransport, den wir
nochmal optimal genutzt haben.

Zwischendurch gab es noch mehrere Flüge von ¾ bis 3 Stunden Dauer bei wechselhaftem Wetter; bei einem erreichten
wir eine Höhe von 2.600 m. An den schwächeren und unbeständigen Tagen blieben wir im Gleitbereich, bemühten uns
aber immer, die 100 OLC-Punkte für die Fördermittel zur Vereinsförderung zu erfliegen, was uns meistens auch gelang.
Nur an 3 Tagen war das Wetter gar nicht fliegbar. Doch der Platz, die Landschaft, der Swimmingpool, wenn´s sein muss
auch der Gammel oder Besorgungen, der leckere Kuchen oder der Eierlikör-Eisbecher im Flugplatzcafé „Stolpervogel“
bieten dann immer noch ausreichend Abwechslung. Mehrfach hatten wir das Vergnügen, als Ballast bei Testflügen in
einer Cessna (für WDs Cessna 172 Rating, siehe Foto, vorderes Flugzeug) bzw. Diamond-Star (Werkstattflug)
mitzufliegen.
An einem Tag verpassten wir das ca. 2-stündige Wetterfenster mit Thermik, das Moses dann zu einer 55 km-
Fahrradtour auf dem wunderbaren Fläming-Skate-Parcours nutzte. Hierbei handelt es sich um insgesamt 230 km
Inlineskater- und Fahrradwege abseits der Straßen, glatt asphaltiert und durch schöne Flachland-Landschaft mit großen
Äckern und Kiefernwäldern.

So machte das Fliegerlager Oehna auch dieses Jahr wieder Lust auf Fortsetzungen, gerne auch wieder mit ein paar
mehr Fliegern wegen der Geselligkeit, die dieses Jahr ein wenig zu kurz kam.


©Fotograf: Wolfgang Döring
Wetterkino wie so oft in diesem Urlaub

©Fotograf: Norbert Krzikalla
Ein Bild wie gemalt...

©Fotograf: Wolfgang Döring
Abendstimmung


©Fotograf: Norbert Krzikalla
Meteorologie zum Staunen

vom Ohna-Team: HelHel, Moses und Wolfgang



 
Fliegerurlaub in Frankreich - Le Louroux 2020 | Drucken |
Dienstag, 08. September 2020 um 16:19

Am Freitag den 31.07.2020 fuhren wir los, auf in einen entspannten Fliegerurlaub in Mittelfrankreich.

Los ging es auf der Dahlemer Binz und wir machten uns auf den Weg zu unserem ersten Halt am Flugplatz Écury-sur-Coole, wo wir übernachteten. Am Samstag früh ging es dann weiter bei brütender Hitze in Richtung Süden, vorbei an wunderschönen Sonnenblumen- und vereinzelten Lavendelfeldern. Als wir dann endlich in Le Louroux ankamen ging es erst mal in den Pool – einen Luxus, den wir in den nächsten zwei Wochen bei 40 Grad im Schatten noch zu schätzen lernten.


©Fotograf: Noah Lichter
Morgendlicher Blick in Écury-sur-Coole


©Fotograf: Noah Lichter
Weite Blicke auf der Hinfahrt

Am Sonntag war dann gutes Wetter vorhergesagt und es ging direkt in die Luft. Ich machte meinen ersten Start in Frankreich. Hinter dem Motorflugzeug ging es dann auf eine Höhe von 500 m. Fast wären wir abgesoffen, doch Thomas rettete uns dann doch noch vor der Landung. Bei gutem Wetter flogen wir gleich los sodass ich die Umgebung kennenlernte und meine zweite Überlandflugeinweisung bekam. Nach 140 Strecken-Km landeten wir dann zufrieden.

In den nächsten Tagen erkundete ich weiter die Umgebung, diesmal mit dem Einsitzer, bei nur mäßiger Blauthermik. Leider wurde die Thermik von Tag zu Tag schwächer.


©Fotograf: Noah Lichter
Frankreich erkunden mit einem unserer Einsitzer: Der LS4
Am Mittwoch versuchte ich es dann trotzdem mit meinem 50 km-Überlandflug, den ich noch für meine Ausbildung brauche. Bei geringer und unrunder Thermik arbeitete ich mich Stück für Stück vorwärts in Richtung Chauvigny. Diesen Flugplatz im Süden hatte ich mir mit meinem Fluglehrer als Ziel ausgesucht. Nach dem ich zweimal fast außenlanden musste, schaffte ich es dann doch noch und landete glücklich in Chauvigny. In alter Segelfliegermarnier wurde ich dort freundlich von den Franzosen empfangen.
1.5h später wurde ich dann von meinen Vereinskameraden mit dem Hänger eingesammelt und bekam zum Empfang ein kühles Bier gereicht. So lässt sich das Leben doch genießen oder?
An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Volker, Kristina und Thomas, die mich zurückgeholt haben.


©Fotograf: Noah Lichter
Landung in Chauvigny nach erfolgreichem 50 km-Flug mit der Ka8

Auch die Anderen hatten schöne Flüge. An den Tagen, an denen man dann mal nicht im Flieger saß, machten wir Entspannungsurlaub. Bei Gesellschaftsspielen oder im Pool und mit einem kühlen Bier oder Glässchen Wein machten wir es uns gemütlich.

Zu Beginn der zweiten Woche brach dann leider das schöne Wetter zusammen. So saßen wir von Sonntag bis Donnerstag bei heißem, streckentechnisch nicht nutzbarem Wetter am Boden fest. Aber auch das überlebten wir. Schnell wurden weitere Spiele ausgepackt. Hoch im Kurs stand Ennos „Big Deal“, das wir dann rauf und runter gespielt haben.


©Fotografin: Irene Kesper
Traditioneller Empfangsabend durch den Präsidenten
des Flugplatzes

Nach zwei Wochen ging es dann am Samstag, den
15.08.2020, wieder in Richtung Heimat. Abends
machten wir wieder einen Zwischenstopp in
Écury-sur-Coole, wo wir herzlichst mit
Champagner empfangen wurden. Herrlich war das!

Zusammenfassend war das ein toller Urlaub!
Ich habe meine ersten Überlandflugerfahrungen
gemacht und konnte noch einmal eine schöne Zeit
mit den Leuten aus unserem Verein verbringen,
bevor es für mich dann bald nach Berlin zum
Studieren geht.


©Fotografin: Irene Kesper

Gemütliches Abendessen mit unserer Gruppe


Alle die das hier jetzt lesen, noch keine Segelflieger sind und sich jetzt so denken: Boah, das klingt geil! Denen kann ich nur empfehlen: Kommt mal vorbei und fliegt mit! Es lohnt sich. Segelfliegen ist wirklich
ein geiles Hobby :).

 

von Noah Lichter

 


 

 

 
Hang- und Wellenflug am Ith | Drucken |
Montag, 11. November 2019 um 18:21

Meine ersten Erfahrungen am Hang

Mitte September konnte ich den Discus 2b des Fördervereins bei Christoph in Stadtlohn abholen, diesmal war es die NW1. Am folgenden Wochenende habe ich auf der Binz zunächst bei mäßiger Blauthermik ein paar Starts zur Eingewöhnung gemacht. Dieses mal konnte ich mich viel schneller mit dem Discus anfreunden und Sonntag habe ich mich dann sogar trotz sehr bescheidenem Wetter vom Platz weg getraut. Dieses Experiment endete jedoch sehr bald mit einer Landung in Wershofen.

Es folgte eine Periode mit schlechtem Wetter in der Eifel und so entschied ich mich, bei passender Gelegenheit noch einmal mit dem Discus auf Tour zu gehen und auf einem anderen Platz zu fliegen. Lange sah es nicht gut aus, bis dann in der gesamten zweiten Oktoberwoche kräftiger Südwestwind herrschen sollte. Sofort habe ich verschiedene Plätze im Weserbergland kontaktiert, wobei ich als erstes von Hellenhagen am Ith Rückmeldung bekam. Dort sei die ganze Woche Betrieb, viele Gäste seien schon da und ich könne gerne vorbeikommen. So habe ich mich dann auf den Weg zum Ith gemacht und mich bei meiner Oma, die in der Nähe wohnt, einquartiert.

Am nächsten Tag habe ich dann noch mit der Hellenhagener K13 einen Einweisungsstart gemacht, um mich mit den Gegebenheiten des Platzes und des Hangs vertraut zu machen. Das war auch sehr sinnvoll, denn der Hellenhagener Platz ist durchaus anspruchsvoll. Er liegt direkt am Ith, sodass man bergab startet und auch landet. Die Seile und Flugzeuge werden mit Treckern gezogen, alles andere hätte zu wenig Traktion. Durch die Hanglage ist insbesondere die Landung gewöhnungsbedürftig, da man extrem geländenah anfliegen muss. Auch darf man nicht zu schnell sein, da der ebene, landbare Streifen des Platzes nur ca. in Drittel der Pistenlänge ausmacht. Danach konnte ich mich dann mit dem Discus am Hang versuchen.
Dies war meine erste Hangflugerfahrung, sodass ich mich erst einmal daran gewöhnen musste, dass man so bodennah fliegt und sehr schnell aus dem Gleitbereich des Flugplatzes herauskommt. Allerdings wehte der Wind über der Hangkante oft mit 40km/h und mehr, sodass es einfach großartig ging. In der Nähe des Flugplatzes Ithwiesen konnte man dann sogar laminar über die Wolken steigen. Mein erster Hangflugtag und dann auch noch direkt in die Welle, wie geil ist das denn? In den folgenden Tagen habe ich so immer mehr Erfahrungen am Hang des Iths gesammelt.

 


©Fotograf: Samuel Möller
Der Flugplatz Hellenhagen direkt am Ith

Nur den Sprung über Hameln zum Süntel, wo der Hang dann bis Porta Westfalica und noch weiter geht, hatte ich noch nicht gewagt. Man konnte zwar einiges an Höhe am Ith machen, allerdings war ich zuvor ja noch nie am Süntel, sodass ich nicht wusste, was mich erwarten würde, wenn ich dort in niedriger Höhe ankäme.

Am Freitag war es dann so weit, der Wind wehte noch kräftiger und wieder stand sehr lokal eine Welle vor den Ithwiesen. Dieses mal trug sie bis auf 2100m. Mit dieser Höhe konnte ich dann entspannt zum Süntel springen. Dort kam ich dann sogar über den am Hang gestauten Wolken an, Airliner-Feeling pur.

©Fotograf: Samuel Möller
Airlinerfeeling pur!

Vor dem Hang waren jedoch große Lünken in der Wolkendecke, sodass ich entspannt abgleiten konnte. Unter den Wolken konnte ich mich dann bequem aus großer Höhe an den Süntel herantasten. Schwer war es tatsächlich nicht und so konnte ich dann bis Porta Westfalica, über die Autobahn und nach Lübbecke fliegen. Allerdings hatte ich schon das Gefühl, dass der Hang hier deutlich unregelmäßiger ging, als der Ith-Hang.
Als ich dann wieder am Süntel ankam, war ich deutlich zu niedrig, um den Sprung wagen zu können. Also musste ich dann geduldig Achten fliegen und probieren, wo es denn am besten ginge. Nach sehr langer Zeit war ich dann den niedrigen Wolken sehr nahe gekommen. Diese zogen ein bisschen, daher bin ich dann gegen den Wind von Wolke zu Wolke geflogen bin. Dies war zwar genau quer zu der Richtung zurück zum Ith, aber da ich so zunächst keine Höhe verlor, konnte ich dann den eigentlichen Rückweg mit einer leichten Rückenwindkomponente antreten. So kam ich dann erleichtert und zufrieden wieder am Ith an.

Samstag und Sonntag bin ich dann noch entspannt am Ith geflogen und habe ein paar Sachen ausprobiert. Montag ging es dann wieder zurück nach Aachen.

 


©Fotograf: Samuel Möller
Längs zum Hang mit anderen Fliegerkameraden


©Fotograf: Samuel Möller
Welch Ausblick!

Insgesamt hatte ich eine wirklich tolle Woche, in der ich viele eindrückliche Erfahrungen sammeln konnte und gegen Ende der Saison noch einmal mehr als 12 Stunden geflogen bin. Dafür möchte ich mir herzlich bei den Hellenhagenern bedanken, die mich so freundlich aufgenommen haben und jeden Tag den Flugbetrieb für mich und die anderen Gäste geschmissen haben. Gerne komme ich im nächsten Jahr wieder.

 

 

 

Natürlich danke ich auch dem Förderverein, dass er mir so einen top ausgerüsteten Flieger zur Verfügung stellt, ohne den ich diese Erfahrungen nicht hätte machen können.

Und selbsverständlich danke ich auch meinem eigenen Verein, dass er mich bei der Bewerbung um den Förderdiscus unterstützt hat, und mir ermöglicht, ihn wie ein Vereinsflugzeug bei uns einzusetzen.

 

von Samuel Möller