Login



Besucherzähler

mod_vvisit_counterHeute68
mod_vvisit_counterDiesen Monat1978
mod_vvisit_counterTotal430614
Aktuelles
Ehemaligentreffen im Ruhrpott | Drucken |
Sonntag, 15. April 2018 um 07:46
Die Ruhrgebietsmafia in Oberhausen

Das alljährliche Treffen ehemaliger Flieger der FTHA und deren Angehörigen fand am 25. März 2018 bei strahlendem Sonnenschein statt. Wir trafen uns diesmal zum gemeinsamen Schlemmen im schönen Oberhausener Schloss. Anschließend spazierten wir durch den Kaisergarten-Park, in dem schon einiges blühte, und überquerten den Rhein-Herne-Kanal über die Fußgängerbrücke namens Slinky Spring to Fame. Sie ist ein begehbares Kunstwerk und sieht aus wie eine langgezogene Treppenläuferspirale, wie man sie als Kinderspielzeug kennt. Nach Kaffee und Kuchen im Schloss gab es noch die Gelegenheit, in den nahegelegenen Gasometer zu gehen und die neueste Ausstellung „Der Berg ruft“ zu erleben. Es wurde wieder viel erzählt und gelacht. Für die abermals gute Organisation des Treffens sei an dieser Stelle Klaus und Doris herzlich gedankt.

Und wer sich jetzt sagt: „ Wieso erfahre ich das erst jetzt und warum weiß ich nix von diesem Geheimbund? Ich wäre doch auch mal mitgegangen und hätte die alten Säcke gerne wiedergetroffen!“, dem sei hier kurz erläutert, wie es zu diesem Clübchen kam. Eine kleine Anzahl Piloten hat ihren familiären Background irgendwo im Pott und irgendwann ergab es sich, dass die sich regelmäßig trafen. Das Treffen heißt daher auch eigentlich Ruhrgebietsmafiatreffen. Sie sind aus Borken, Bottrop, Dortmund, Essen uvm. Irgendwann kam mit Mönchengladbach der Niederrhein dazu und in Aachens Umgebung gebliebene Flieger kamen natürlich auch. So ein schöner Tag beginnt immer mit Brunch oder Mittagessen. Es folgt irgendeine interessante Location in der Nähe. Das kann eine Stadtführung sein, eine Ausstellung, der Landschaftspark Duisburg usw. Voraussetzungen sind eigentlich nur Interesse an einem schönen gemeinsamen Tag mit alten Fliegerfreunden und graue Haare. Wer also nächstes Mal gerne eine Einladung hätte, schreibt an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Und wer nicht so lange mit dem Wiedersehen warten mag, dem sei unser SommAIRfest am 30. Juni 2018 wärmstens ans Herz gelegt.


©Fotograf: Karl-Heinz
Ehemalige nach gemeinsamen Schlemmen

von Irene Kesper

 
Generationswechsel in unserem Vorstand und Ehrung von Otto Wagner | Drucken |
Sonntag, 04. März 2018 um 12:35
Frischer Wind und Ehrung einer Meisterleistung

Auf der vergangenen Jahreshauptversammlung des Vereins stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung.

Aus Altersgründen hat sich der amtierende Vorsitzende Otto Wagner nicht zur Wiederwahl gestellt.
Das Amt des ersten Vorsitzenden wird in Zukunft von Dr. Thomas Mannel geführt werden. Marc Franz wurde von der Versammlung zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

Die Mitglieder der FTHA haben beschlossen, Otto Wagner die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen und zum Ehrenvorsitzenden zu wählen.

Otto ist seit 1970 Mitglied der FTHA und seit 1979 aktiv im Vorstand des Vereins. Seit 1991 ist er gewählter und mehrfach bestätigter 1. Vorsitzender.


©Fotograf: Hilke Mannel
Ehrung von Otto Wagner durch Dr. Thomas Mannel

Bis heute ist Otto aktiver Segelflugpilot und hat als solcher stets eine Brücke zwischen Breiten- und Leistungssport geschlagen. Sichtbar wird dies in den regelmäßigen guten Platzierungen des Vereins im dezentralen Streckenflug-Wettbewerb.Eine wahre Meisterleistung hat er über die Jahre in der erfolgreichen Sach- und Geldmittelakquise betrieben. Ohne ihn wäre unsere heutige Ausstattung von Flugzeugpark und Werkstatt undenkbar.Durch die Förderung der studentischen Mitglieder, gleich welcher Nation und Herkunft, hat Otto es geschafft, viele junge Leute dauerhaft mit dem Luftsport zu verbinden. Für Ihn ging diese Förderung selbstverständlich über den Vereinssport hinaus, z.B. durch die Vermittlung von Praktika und Stellenangeboten.

Mit großem Geschick und einem guten Gespür für Machbares und Erreichbares, hat Otto es in unzähligen Verhandlungen mit dem Flugplatzbetreiber, den Luftaufsichtsbehörden und den Partnervereinen geschafft, im partnerschaftlichen Umgang oft optimale Ergebnisse zu erzielen.

Seine aber sicherlich herausragendste Leistung ist es, dass er es über Jahre geschafft hat, als integrierendes Element zwischen unserer „jungen wilden Generation“ und den „Alteingesessenen“ zu wirken. Durch sein besonnenes Auftreten, seine unerschütterlich ruhige Art und seine stetige Offenheit gegenüber Neuem hat er es (fast) immer geschafft, den unvermeidlichen Konflikten die Schärfe zu nehmen. So hat er maßgeblich zur positiven Grundstimmung des Vereins und auch für dessen gute Mischung aus Dynamik und Bodenständigkeit beigetragen.

Aus der Vereinsgeschichte ist Otto nicht wegzudenken und erhält aufgrund aller oben genannten Punkte (und vieler weiterer, die diesen Rahmen sprengen würden), den Ehrenvorsitz in der FTHA. Er wird uns für die Zukunft als aktives Vereinsmitglied und als Berater des Vorstandes erhalten bleiben.

Von Thomas Mannel und Hilke Mannel

 


 
Hexentreffen 2018 | Drucken |
Montag, 05. Februar 2018 um 00:00

Hexentreffen 2018 – Wir waren dabei!

Am Wochenende vom 26. Bis zum 28.1.2018 war es wieder soweit: Hexentreffen!

Schon das 44. Mal fand diese Veranstaltung nun schon statt, doch diesmal mit einem ganz besonderen Vorteil für uns: Alle Hexen trafen sich in Aachen. Somit war allen Damen der FTHA schon bei der Bekanntgabe des Termins klar: „Da müssen wir hin!“

Aber was ist das überhaupt? Hexentreffen?
Einmal im Jahr treffen sich alle deutschen LuftsportlerINNEN für ein Wochenende, um sich untereinander auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und all die Kontakte zu pflegen, die sonst immer viel zu weit weg wohnen.

In diesem Jahr stellte die Fachhochschule Aachen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.


©Fotograf: Angelika Rebischke (LVA)
Die Hexen im Hörsaal der FH Aachen
Neben einem sehr interessanten Vortrags- und Workshop-Programm hatten wir so auch die Möglichkeit, spannende Einblicke in die verschiedenen Labore der Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik zu bekommen. Allen waren sich einig: Da bekommt man doch nochmal richtig Lust, hier ein Studium anzufangen!

Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto „Fliegen – Familie – Forschung/Beruf: Wir wollen alles“. So hörten wir unter anderem Vorträge von Judith Spoerl über das Leben als Mutter, Fluglotsin und Pilotin, von Yvonne Dathe zum Thema „Mentales Training“ und von Sarah Hamacher über den Spagat zwischen Familie und Ingenieursberuf. Wir haben alle sehr viel mitgenommen!

Nach einem doch ziemlich eng geplanten Tag, trafen sich noch alle Hexen zum gemütlichen Hexensabbat im Restaurant Hangeweiher. Es wurde viel erzählt, gegessen und vor allem haben wir wieder viele nette Fliegerinnen kennen gelernt.

Dieser Kurzbericht gibt wirklich nur eine sehr, sehr knappe Darstellung des äußerst gelungenen Wochenendes wieder. In Wirklichkeit war es viel besser als hier beschrieben (z.B. habe ich garnichts über das Treffen in der Jugendherberge am Freitag und die gemeinsame Stadtführung am Sonntag erzählt)! Ein großer Dank gilt dem Orga-Team! Wir wollen in jedem Fall in den nächsten Jahren wieder dabei sein!

©Fotogtraf: Peter Dahmann (FH Aachen)
Hexen im Triebwerkslabor der FH
©Fotograf: Irene Kesper
Die Hexen der FTHA beim Hexensabbat

 

von Hilke Mannel

 


 
SG38-Fliegen auf der Wasserkuppe | Drucken |
Montag, 26. Juni 2017 um 14:37

Ausziehen! Laufen! Los!

Diese Kommandos wird wohl keiner von uns so schnell wieder vergessen. Zwei Tage lang haben wir sie 100mal gehört.

Aber von vorne: Am 16.6.17 fuhr eine Vertretung von sechs Jugendlichen und jugendlich gebliebenen der FTHA in Richtung Hessen, um auf der Rhön die Ursprünge des deutschen Segelfluges zu entdecken. Die Luftsportjugend hatte auch in diesem Jahr wieder das SG38-Fliegen auf der Wasserkuppe organisiert! Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Wann hat man so schnell wieder die Möglichkeit mit dem Schulgleiter am Gummiseil zu starten?!

Freitagabend trafen wir uns mit ca. 25 anderen Jugendlichen vor der Jugendherberge am Flugplatz. Schnell haben wir ein paar bekannte Gesichter getroffen und auch wieder neue kennengelernt.

©Fotograf: Tim Rommelaere
Aushallen des Schulgleiters nach der
Luftfahrzeugführereinsatzbesprechung

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben und die ersten regionalen Spezialitäten (z.B. den Rhönräuber) gekostet haben, bestellen wir gemeinsam Pizza, quatschen noch gemütlich und gehen dann auch irgendwann später ins Bett.

Am nächsten Morgen gibt es um 8 Uhr Frühstück in der Jugendherberge, sodass wir auch pünktlich um 9 Uhr zu Luftfahrzeugführereinsatzbesprechung auflaufen! Was, hast du „Briefing“ gesagt??? Kiste!!!

Dort gibt es ein Paar einführende Worte vom Opi (1. Vorsitzender des OSC Wasserkuppe) und von Sepp (Fluglehrer). Hier ging es vorallem um all jene Vergehen, die sofort zur Strafkiste führen:

  • Aufs Gummiseil treten
  • Von rechts auf-/absteigen
  • Aufstehen bevor das Rückholteam da ist
  • Beim Start nach dem Hut greifen
  • Beim Start den Hut verlieren
  • Unterhalb des zweiten Weges landen

Aber natürlich auch um die Besonderheiten des SG38, des Gummiseilstarts und des Geländes. Und schon geht es mit Trecker, Anhänger und natürlich dem Schulgleiter auf die Hänge der Wasserkuppe.

Ohne große Umschweife ging es auch sofort ans Fliegen. Oder zumindest an das Üben der einstimmigen Komandos „Feddich“ auf die Frage „Startklar?“. Zwar ist Sepp schon beinahe verzweifelt, aber irgendwann waren wir dann wohl doch zufriedenstellend und durften loslegen!

Immer wieder hieß es:

„Haltemannschaft?“

„Feddich!“

„Startmannschaft?“

„Feddich!!“

„Ausziehen! … Laufen! … Los!“

Und ab ging die Post! Ein wahnsinniges Gefühl so offen und ohne alles auf diesem Brettchen zu hocken! Zwar dauerte kaum ein Flug länger als 20 Sekunden, aber das war es allemal wert!!

©Fotograf: Tim Rommelaere
Auf "los" gehts los!

©Fotograf: Tim Rommelaere
Und plötzlich fliegt es...

©Fotograf: Tim Rommelaere
...dank der fleißgen Gummihunde...


©Fotograf: Dennis Lewandowski
...die dann mal Pause machen müssen.

Leider war das Wetter am Samstag noch nicht soo berauschend. Aber wir haben uns tapfer geschlagen und stolze 50 Starts geschafft! Auch wenn nachher quasi keiner mehr trockene Füße hatte.

Am Abend gab es gemeinsames Schnitzelessen im „Weltensegler“, bei dem sich kaum ein müder Gummihund keinen Nachschlag geholt hat.

Anschließend sind wir noch zum Radom und dem Fliegerdenkmal spaziert. Die Sicht war mehr als eingeschränkt… Aber sehr beeindruckend!

©Fotograf: Dennis Lewandowski
Sechs Flieger vor dem Radom...es steht direkt hinter uns!

©Fotograf: Dennis Lewandowski
Und die selben Verrückten vorm Fliegerdenkmal...

Nachdem wir nun zum zweiten Mal die Schuhe gewechselt haben (jaaaa, es gab welche, die hatten 3 Paar dabei :P), hat sich ein Teil von uns sofort ins Bett verabschiedet. Der Rest hat sich auch an diesem Abend den regionalen Köstlichkeiten hingegeben. Auch der „Rhönwurz“ ist äußerst empfehlenswert.

Sonntag sah das Wetter schon viel besser aus. Auch stand der Wind etwas besser, sodass wir an einem anderen Hang mit mehr Schräglage fliegen durften. Hier wurden die Flüge dann bis zu 26 Sekunden lang und man konnte (und musste, sonst Kiste) eine richtige Kurve fliegen.

Auch am Sonntag haben wir ca. 50 Starts geschafft, sodass alle Teilnehmer ihre drei Starts bekommen haben, um sich nun die Gummiseilstartberechtigung in den SPL eintragen zu lassen.

Wir sind abends noch in Poppenhausen in die Pizzeria gegangen und von dort dann heimgefahren.

Es klingt total bekloppt: Den ganzen Tag rennt man mit dem Seil bergab, stapft wieder hoch, holt das Flugzeug, nimmt Muskelkater und völlige Erschöpfung in Kauf, nur um 3 Mal für 20 Sekunden den Boden zu verlassen. Aber glaubt mir: Es lohnt sich!! Es ist wirklich unbeschreiblich schön, ursprünglich und macht Fetz ohne Ende!

Jetzt, wo wir ja temporäre Mitglieder beim OSC Wasserkuppe sind, wollen wir im Herbst wieder hinfahren und auch die anderen Flugzeuge dort fliegen: Grunau Baby, K2, Habicht, Reiher, Rhönbussard usw. Wir sind gespannt!!

©Fotograf: Tim Rommelaere
Stolze Gummiseilstarter vo dem Schulgleiter!

von Hilke Mannel


 
Königsdorfer Vergleichsfliegen 2017 | Drucken |
Montag, 05. Juni 2017 um 00:00

Anfang Mai sind wir sind mit einem kleinen Team unseres Vereins und der DG1000 nach Königsdorf im Süden Bayerns zum „Königsdorfer Vergleichsfliegen“ gereist, um dort in freundlicher und entspannter Atmosphäre die klare Alpenluft zu schnuppern. Wir hatten sehr interessante Tage auf einem kleinen aber sehr aktiven Flugplatz!

Die frühzeitige Anreise (wir trafen schon eine Woche vor Wettbewerbsbeginn ein) ermöglichte uns wunderschöne Streckenflüge, wenn auch vorerst „nur“ im Flachland, mit Blick von Tegernsee bis Bodensee und Alpenpanorama. So konnten wir die Gegend um den Flugplatz erkunden und uns schon mal warmfliegen.

Der Flugplatz selbst wird von sechs sehr aktiven Clubs bevölkert. Es gibt eine Diesel- und eine Elektrowinde, sowie diverse Schleppmaschinen vom Ultraleicht bis hin zum extrem motorisierten Eigenbau der Akaflieg München, genannt „Schlacro“. Und natürlich Segelflugzeuge: 70 Stück!
Privatautos sind auf dem Fluggelände tabu und alle Flieger werden von Hand auf ebenen Betonwegen geschoben, was problemlos möglich ist.
Uns erstaunte, dass der Platz doch kleiner und schmaler ist, als es auf Google-Earth den Anschein hatte und wieviele Flugzeuge man mit viel viel Organisationstalent doch dort unterbringen kann!

©Fotograf: Klaus Scheulen
D
er kleine aber feine Flugplatz Königsdorf

©Fotograf: Eva Voigt
Abendstimmung nach der Ankunft

Die ersten 4 Wettbewerbstage fielen leider dem schlechten Wetter zum Opfer. Nichts desto trotz wurden sie sinnvoll genutzt. Ein Teil des Teams fuhr für einen Kurzurlaub ins sonnige Italien, die anderen verprassten die fest eingeplanten F-Schleppgebühren in der schönen Therme in Kochel am See. Danach war der Wettergott uns hold, wir hatten Glück und es gab noch vier Wertungstage im Wettbewerb.

Am ersten Wertungstag haben wir uns per „Schraaatscher Wurfparabel“ in den nächsten "Flugplatz" gelegt. Hier stand das Wasser bis zum Knöchel und wir waren nur mit einem dicken Trecker aus dem Matsch zu befreien. Immerhin sind ca. 2/3 der Klasse außengelandet, sodass wir uns nicht zu sehr schämen mussten.

©Fotograf: Axel Voigt
Die DG1000 im Acker. Nur per Trecker zu befreien.

Den zweiten Tag gab es dann super Wetter und eine vergleichsweise große Aufgabe: Eine tolle Rennstrecke entlang der Berge bis zum Dachstein. Ein absolut unvergesslicher Flug! Die gute Vorbereitung in Theorie, mit Karten und Sauerstoff machten sich nun bezahlt. Für die Rückkehr zum Platz fehlte dann zuletzt leider die Ortskenntnis, um unter geschlossener Bewölkung 30 km ins „ungewisse“ zu gleiten um den richtigen Hang zu erreichen.

Wieder verschlug es uns auf einen „Flugplatz“. Er war nicht unbedingt als solcher zu erkennen, war aber diesmal trocken!

©Fotograf: Axel Voigt
Fliegen über den Alpen, ein unvergessliches Erlebnis!

©Fotograf: Klaus Scheulen

Am dritten und vierten Tag wurden dann kleinere Aufgaben im Flachland geflogen, wobei wir gut abschnitten und am letzten Tag sogar einen deutlichen Tagessieg erflogen. Insgesamt reichte es für uns in der sogenannten "leichten" Klasse (d.h. ohne Wasser) für Platz 10 von 20.

Alle Ergebnisse und auch die Aufgaben (mit Karte) können hier nochmal angeschaut werden: Soaring.Spot

Am Abend des letzten Tages lud der gastgebende Verein zu einem Abschlussfest ein. Hier wurden die Piloten geehrt und den Gastgebern gedankt. Nach viel Essen, Bier, Musik und guter Stimmung fielen wir todmüde ins Bett und reisten am Folgetag wieder ab.

Insgesamt blicken wir auf schöne Tage und Flüge zurück, auf einem tollen Platz mit netten Leuten und vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken.

Vielen Dank nochmal an Thomas und Eisi, die für uns als Bodenmannschaft und Rückholer unersetzlich waren!

©Fotograf: Klaus Scheulen
Ein gelungenes Fest zum Abschluss des Wettbewerbs!

©Fotograf: Eva Voigt
Ohne Helfer geht es nicht. Danke dafür!!

von Axel Voigt