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Aktuelles
SG38-Fliegen auf der Wasserkuppe | Drucken |
Montag, 26. Juni 2017 um 14:37

Ausziehen! Laufen! Los!

Diese Kommandos wird wohl keiner von uns so schnell wieder vergessen. Zwei Tage lang haben wir sie 100mal gehört.

Aber von vorne: Am 16.6.17 fuhr eine Vertretung von sechs Jugendlichen und jugendlich gebliebenen der FTHA in Richtung Hessen, um auf der Rhön die Ursprünge des deutschen Segelfluges zu entdecken. Die Luftsportjugend hatte auch in diesem Jahr wieder das SG38-Fliegen auf der Wasserkuppe organisiert! Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Wann hat man so schnell wieder die Möglichkeit mit dem Schulgleiter am Gummiseil zu starten?!

Freitagabend trafen wir uns mit ca. 25 anderen Jugendlichen vor der Jugendherberge am Flugplatz. Schnell haben wir ein paar bekannte Gesichter getroffen und auch wieder neue kennengelernt.

Aushallen des Schulgleiters nach der
Luftfahrzeugführereinsatzbesprechung

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben und die ersten regionalen Spezialitäten (z.B. den Rhönräuber) gekostet haben, bestellen wir gemeinsam Pizza, quatschen noch gemütlich und gehen dann auch irgendwann später ins Bett.

Am nächsten Morgen gibt es um 8 Uhr Frühstück in der Jugendherberge, sodass wir auch pünktlich um 9 Uhr zu Luftfahrzeugführereinsatzbesprechung auflaufen! Was, hast du „Briefing“ gesagt??? Kiste!!!

Dort gibt es ein Paar einführende Worte vom Opi (1. Vorsitzender des OSC Wasserkuppe) und von Sepp (Fluglehrer). Hier ging es vorallem um all jene Vergehen, die sofort zur Strafkiste führen:

  • Aufs Gummiseil treten
  • Von rechts auf-/absteigen
  • Aufstehen bevor das Rückholteam da ist
  • Beim Start nach dem Hut greifen
  • Beim Start den Hut verlieren
  • Unterhalb des zweiten Weges landen

Aber natürlich auch um die Besonderheiten des SG38, des Gummiseilstarts und des Geländes. Und schon geht es mit Trecker, Anhänger und natürlich dem Schulgleiter auf die Hänge der Wasserkuppe.

Ohne große Umschweife ging es auch sofort ans Fliegen. Oder zumindest an das Üben der einstimmigen Komandos „Feddich“ auf die Frage „Startklar?“. Zwar ist Sepp schon beinahe verzweifelt, aber irgendwann waren wir dann wohl doch zufriedenstellend und durften loslegen!

Immer wieder hieß es:

„Haltemannschaft?“

„Feddich!“

„Startmannschaft?“

„Feddich!!“

„Ausziehen! … Laufen! … Los!“

Und ab ging die Post! Ein wahnsinniges Gefühl so offen und ohne alles auf diesem Brettchen zu hocken! Zwar dauerte kaum ein Flug länger als 20 Sekunden, aber das war es allemal wert!!

Auf "los" gehts los!

Und plötzlich fliegt es...

...dank der fleißgen Gummihunde...


...die dann mal Pause machen müssen.

Leider war das Wetter am Samstag noch nicht soo berauschend. Aber wir haben uns tapfer geschlagen und stolze 50 Starts geschafft! Auch wenn nachher quasi keiner mehr trockene Füße hatte.

Am Abend gab es gemeinsames Schnitzelessen im „Weltensegler“, bei dem sich kaum ein müder Gummihund keinen Nachschlag geholt hat.

Anschließend sind wir noch zum Radom und dem Fliegerdenkmal spaziert. Die Sicht war mehr als eingeschränkt… Aber sehr beeindruckend!

Sechs Flieger vor dem Radom...es steht direkt hinter uns!

Und die selben Verrückten vorm Fliegerdenkmal...

Nachdem wir nun zum zweiten Mal die Schuhe gewechselt haben (jaaaa, es gab welche, die hatten 3 Paar dabei :P), hat sich ein Teil von uns sofort ins Bett verabschiedet. Der Rest hat sich auch an diesem Abend den regionalen Köstlichkeiten hingegeben. Auch der „Rhönwurz“ ist äußerst empfehlenswert.

Sonntag sah das Wetter schon viel besser aus. Auch stand der Wind etwas besser, sodass wir an einem anderen Hang mit mehr Schräglage fliegen durften. Hier wurden die Flüge dann bis zu 26 Sekunden lang und man konnte (und musste, sonst Kiste) eine richtige Kurve fliegen.

Auch am Sonntag haben wir ca. 50 Starts geschafft, sodass alle Teilnehmer ihre drei Starts bekommen haben, um sich nun die Gummiseilstartberechtigung in den SPL eintragen zu lassen.

Wir sind abends noch in Poppenhausen in die Pizzeria gegangen und von dort dann heimgefahren.

Es klingt total bekloppt: Den ganzen Tag rennt man mit dem Seil bergab, stapft wieder hoch, holt das Flugzeug, nimmt Muskelkater und völlige Erschöpfung in Kauf, nur um 3 Mal für 20 Sekunden den Boden zu verlassen. Aber glaubt mir: Es lohnt sich!! Es ist wirklich unbeschreiblich schön, ursprünglich und macht Fetz ohne Ende!

Jetzt, wo wir ja temporäre Mitglieder beim OSC Wasserkuppe sind, wollen wir im Herbst wieder hinfahren und auch die anderen Flugzeuge dort fliegen: Grunau Baby, K2, Habicht, Reiher, Rhönbussard usw. Wir sind gespannt!!

Stolze Gummiseilstarter vo dem Schulgleiter!

von Hilke Mannel


 
Königsdorfer Vergleichsfliegen 2017 | Drucken |
Montag, 05. Juni 2017 um 00:00

Anfang Mai sind wir sind mit einem kleinen Team unseres Vereins und der DG1000 nach Königsdorf im Süden Bayerns zum „Königsdorfer Vergleichsfliegen“ gereist, um dort in freundlicher und entspannter Atmosphäre die klare Alpenluft zu schnuppern. Wir hatten sehr interessante Tage auf einem kleinen aber sehr aktiven Flugplatz!

Die frühzeitige Anreise (wir trafen schon eine Woche vor Wettbewerbsbeginn ein) ermöglichte uns wunderschöne Streckenflüge, wenn auch vorerst „nur“ im Flachland, mit Blick von Tegernsee bis Bodensee und Alpenpanorama. So konnten wir die Gegend um den Flugplatz erkunden und uns schon mal warmfliegen.

Der Flugplatz selbst wird von sechs sehr aktiven Clubs bevölkert. Es gibt eine Diesel- und eine Elektrowinde, sowie diverse Schleppmaschinen vom Ultraleicht bis hin zum extrem motorisierten Eigenbau der Akaflieg München, genannt „Schlacro“. Und natürlich Segelflugzeuge: 70 Stück!
Privatautos sind auf dem Fluggelände tabu und alle Flieger werden von Hand auf ebenen Betonwegen geschoben, was problemlos möglich ist.
Uns erstaunte, dass der Platz doch kleiner und schmaler ist, als es auf Google-Earth den Anschein hatte und wieviele Flugzeuge man mit viel viel Organisationstalent doch dort unterbringen kann!

Der kleine aber feine Flugplatz Königsdorf

Abendstimmung nach der Ankunft

Die ersten 4 Wettbewerbstage fielen leider dem schlechten Wetter zum Opfer. Nichts desto trotz wurden sie sinnvoll genutzt. Ein Teil des Teams fuhr für einen Kurzurlaub ins sonnige Italien, die anderen verprassten die fest eingeplanten F-Schleppgebühren in der schönen Therme in Kochel am See. Danach war der Wettergott uns hold, wir hatten Glück und es gab noch vier Wertungstage im Wettbewerb.

Am ersten Wertungstag haben wir uns per „Schraaatscher Wurfparabel“ in den nächsten "Flugplatz" gelegt. Hier stand das Wasser bis zum Knöchel und wir waren nur mit einem dicken Trecker aus dem Matsch zu befreien. Immerhin sind ca. 2/3 der Klasse außengelandet, sodass wir uns nicht zu sehr schämen mussten.

Die DG1000 im Acker. Nur per Trecker zu befreien.

Den zweiten Tag gab es dann super Wetter und eine vergleichsweise große Aufgabe: Eine tolle Rennstrecke entlang der Berge bis zum Dachstein. Ein absolut unvergesslicher Flug! Die gute Vorbereitung in Theorie, mit Karten und Sauerstoff machten sich nun bezahlt. Für die Rückkehr zum Platz fehlte dann zuletzt leider die Ortskenntnis, um unter geschlossener Bewölkung 30 km ins „ungewisse“ zu gleiten um den richtigen Hang zu erreichen.

Wieder verschlug es uns auf einen „Flugplatz“. Er war nicht unbedingt als solcher zu erkennen, war aber diesmal trocken!

Fliegen über den Alpen, ein unvergessliches Erlebnis!

 

Am dritten und vierten Tag wurden dann kleinere Aufgaben im Flachland geflogen, wobei wir gut abschnitten und am letzten Tag sogar einen deutlichen Tagessieg erflogen. Insgesamt reichte es für uns in der sogenannten "leichten" Klasse (d.h. ohne Wasser) für Platz 10 von 20.

Alle Ergebnisse und auch die Aufgaben (mit Karte) können hier nochmal angeschaut werden: Soaring.Spot

Am Abend des letzten Tages lud der gastgebende Verein zu einem Abschlussfest ein. Hier wurden die Piloten geehrt und den Gastgebern gedankt. Nach viel Essen, Bier, Musik und guter Stimmung fielen wir todmüde ins Bett und reisten am Folgetag wieder ab.

Insgesamt blicken wir auf schöne Tage und Flüge zurück, auf einem tollen Platz mit netten Leuten und vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken.

Vielen Dank nochmal an Thomas und Eisi, die für uns als Bodenmannschaft und Rückholer unersetzlich waren!

Ein gelungenes Fest zum Abschluss des Wettbewerbs!

Ohne Helfer geht es nicht. Danke dafür!!

von Axel Voigt


 
Saisonbeginn 2017 | Drucken |
Sonntag, 23. April 2017 um 14:32

Der Winter hat lange genug gedauert, aber nun ist er offiziell vorbei! Nachdem vorletztes Wochenende noch alle unsere Flugzeuge auf der Binz von unserem Prüfer abgenommen und freigegeben wurden, startete letztes Wochenende endlich die Flugsaison.

Den Samstag Vormittag haben wir damit zugebracht unsere Lepos (Anm. d. R.: Leporello, bitte rückwärts lesen! Gemeint sind Autos, die auf dem Flugplatz Flugzeuge oder Windenseile ziehen.) flott zu bekommen und einige letzte Arbeiten an unserer Winde zu verrichten. Dann ging es ab etwa 14 Uhr endlich auf's Flugfeld und die DG1000 und die LS4 wurden aufgebaut.

Weil Sicherheit bei uns groß geschrieben wird, startet bei uns ein jeder Pilot, vom Schüler bis zum altgedienten Scheini, mit einem Überprüfungsstart mit Fluglehrer in die neue Saison. Den Anfang machten dabei unsere beiden Fluglehrer, die sich in der DG1000 zunächst einmal gegenseitig überprüften.

Letzte Arbeiten an Lepos und Winde.

Das Wetter war unerwartet gut und so waren auch ausgedehntere Flüge möglich – allerdings bei Inversionswetterlage und entsprechend diesiger Sicht. Trotz Minimalbesetzung verlief der Flugbetrieb reibungslos und so kamen auch alle auf ihre Kosten – allerdings war der sonst so belebte und gesellige Platz vor unserem Startbus ungewohnt leer und verwaist. Keine Muppet-Show, keine Schüler weit und breit zu sehen! Kommt heraus aus euren Löchern, es gibt Sonne und Thermik! ;)

Endlich wieder fliegen!


Da die stabile Hoch-Wetterlage keinerlei Grund zur Sorge um Regen oder Sturm gab, konnten wir die Flugzeuge am Abend draußen stehen lassen und uns ohne Umwege der Flieger' liebsten Nebenbeschäftigung zuwenden: Lecker Grillen, danach gemütlich um die (neue!) Feuerschale herumsitzen, das eine oder andere Bier trinken, erzählen, lachen und aus dem Nähkästchen plaudern. Bei diesen Momenten zeigt sich die familiäre und freundliche Atmosphäre in unserem Verein einmal mehr.

Am Sonntag ging es mit größerer Besetzung und bei bestem Sonnenschein und blauem Himmel fröhlich weiter. Nachdem sich am Morgen die letzten Bodennebelfelder aufgelöst hatten, schrie die Sonne geradezu und bescherte uns einmal mehr und recht unerwartet gute Blauthermik. So zuppelte das Variometer gerne mal über die 2 m/s Steigen Marke hinaus. Da war es nicht verwunderlich, das mit der ASK21 und der ASW20 ein weiterer Doppelsitzer und ein Einsitzer aufgebaut wurden, sodass alle auf ihre Kosten kamen!

 

Was bleibt da noch zu sagen? Schüler, Scheinis, ihr könnt kommen! Und falls ihr dies lest und noch Fußgänger seid, dann kommt vorbei und fliegt mit uns! Es lohnt sich!

Ein erfolgreicher Flugtag geht zu Ende. Sei auch du mit dabei!

von Timo Sirinyan


 
Beratungstage der RWTH 2017 | Drucken |
Sonntag, 05. März 2017 um 12:05
Segelfliegen ist das schönste Hobby. Und so versuchen wir natürlich, nicht nur selber diesen Sport zu genießen, sondern auch immer wieder neue Studierende mit unserer Begeisterung für den Luftsport anzustecken.

Präsentation der FTHA bei den Beratungstagen der RWTH. Mit dabei: Jede Menge PR-Material und viele motivierte Jugendliche!

Eine Möglichkeit dazu gab es am 31.01.: Die Beratungstage der RWTH Aachen. Denn als studentische Initiative der RWTH hatten wir die Möglichkeit, die von den Fakultäten durchgeführte Beratung zu den Studienangeboten um eine Vorstellung de Aktivitäten in unserer Fliegergruppe zu ergänzen.

Dazu hatten wir im Kármán-Auditorium einen Informationsstand aufgebaut, der durchgehend von mindestens 4 Mitgliedern unserer Jugendgruppe betreut war, und von vielen Studieninteressierten vor oder nach den Vortragsveranstaltungen über das Studienangebot aufgesucht wurde. Und so konnten wir vielen Interessenten die – häufig wiederkehrende – Fragen beantworten.

Darunter:

  • Ist Segelfliegen teuer?
  • Wie lange dauert es bis zum Erwerb der Lizenz?
  • Wie viel Zeit beansprucht Segelfliegen?
  • Wo fliegt ihr eigentlich?
  • Wie weit kann man fliegen?
  • Muss man viel Theorie lernen?
Ihr interessiert euch auch für das Segelfliegen und habt vielleicht auch die gleichen Fragen? Schaut hier nach, oder kommt uns direkt donnerstagabends hier besuchen

Im Gespräch mit (nicht abgebildeten) Interessenten
wurde die Begeisterung für das Segelfliegen vermittelt.
Schaut doch auch mal bei uns vorbei!

von Stefan Wischmann


 
Neu-Lackierung ASW20 | Drucken |
Montag, 23. Januar 2017 um 20:46

Wie geht eigentlich: Wartung?

Als Fliegergruppe liegt unser aller Ziel klar auf der Hand: Fliegen! Und zwar möglichst viel, weit und lange. Aber wenn die Tage kürzer, kälter, grauer und regnerischer werden, werden die Flüge weniger und kürzer. Und so wird im Winter der FTHA zweitliebsten Hobby gefrönt: Flugzeuge warten.

Während die alljährliche Inspektion und Wartung unserer Flugzeuge einen meist sehr überschaubaren Arbeitsaufwand benötigt, sind hin und wieder größere Projekte notwendig, die dem Werterhalt der Flotte dienen. Und so wurde an die Erfahrungen der letzten Jahre bei der Neulackierung unseres Schulungsdoppelsitzers ASK 21 angeknüpft und diesen Winter unser Hochleistungseinsitzer ASW20 neu lackiert.

Arbeiten in unserer Werkstatt: Hier werden Querruder und Wölbklappen demontiert.

Zunächst wird dabei der Ist-Zustand dokumentiert. Denn bei einem solchen Vorhaben läuft natürlich nichts ohne einen qualifizierten Prüfer und der will mit ausführlichen Informationen versorgt werden. Also werden Rudermassen und –restmomente erfasst, Bilder erstellt und an der ein oder anderen Stelle noch endoskopisch in die Tragfläche geguckt – eine Arbeit, die normalerweise Lackierarbeiten nach sich ziehen würde und daher direkt mit erledigt wird. Befund: Alles einwandfrei. Anschließend werden alle Einzelteile (Querruder und Wölbklappen) demontiert.

Danach beginnt der staubige, laute und dreckige Teil: Abschleifen. Jedes Wochenende steht dabei ein Team in der Werkstatt und geht dem alten, in Mitleidenschaft gezogenen Lack an den Kragen: Mit Maschinen und von Hand wird jede noch so große Fläche bis hin zur noch so kleinen Ecke möglichst gleichmäßig von Lack befreit. Erst grob, dann wieder ein bisschen feiner.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wurde die darauffolgende Lackierung sowie das abschließende Finish nicht in Eigenarbeit, sondern durch den Lackierbetrieb Bürgel durchgeführt. Für die von ihm geleistete Arbeit an dieser Stelle herzlichen Dank!

Und wenn man gerade dabei ist, warum außen Halt machen? Euphorisiert von den ersten Arbeitstagen beschloss die Werkstattleitung zu Beginn des Projekts: „Da machen wir doch innen auch gleich alles neu“. Gesagt, getan. Das Pink der 80er Jahre ist runter und wenn sich demnächst ein Zeitfenster in der Werkstatt auftut, wird hier edleres grau Einzug erhalten.

 

Der Rumpf nach dem Entfernen der alten Lackierung.

Fleißige Helfer in Aktion!

Damit ist noch nicht alles getan, denn der Flieger soll ja nicht nur schön aussehen (siehe Bilder), sondern auch schön fliegen. Und da viele Piloten mittlerweile „High-Tech-Flieger“ sind, wird nicht nur wie von der EASA gefordert noch ein neues Funkgerät eingebaut, sondern auch an einer standardisierten Schnittstelle für alle Flugzeuge für Überlandflug-Bordcomputer gearbeitet. Es bleibt also noch viel zu tun, bis sich Ende März oder Anfang April nicht nur die Zugvögel, sondern auch die Flieger wieder über den heimatlichen Himmel erheben.

An dieser Stelle sei allen mit dem Projekt betrauten Werkstattleitern, Projektleitern und Helfern herzlich gedankt!

Letzte Handarbeiten beim Lackierbetrieb Bürgel.
Im Sonnenlicht strahlt der Rumpf der ASW20 im neuen Glanz…

... während die Tragflächen - schon teilweise montiert - in unserer Werkstatt glänzen.

von Stefan Wischmann