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Aktuelles
Fliegerurlaub in Frankreich - Le Louroux 2020 | Drucken |
Dienstag, 08. September 2020 um 16:19

Am Freitag den 31.07.2020 fuhren wir los, auf in einen entspannten Fliegerurlaub in Mittelfrankreich.

Los ging es auf der Dahlemer Binz und wir machten uns auf den Weg zu unserem ersten Halt am Flugplatz Écury-sur-Coole, wo wir übernachteten. Am Samstag früh ging es dann weiter bei brütender Hitze in Richtung Süden, vorbei an wunderschönen Sonnenblumen- und vereinzelten Lavendelfeldern. Als wir dann endlich in Le Louroux ankamen ging es erst mal in den Pool – einen Luxus, den wir in den nächsten zwei Wochen bei 40 Grad im Schatten noch zu schätzen lernten.


©Fotograf: Noah Lichter
Morgendlicher Blick in Écury-sur-Coole


©Fotograf: Noah Lichter
Weite Blicke auf der Hinfahrt

Am Sonntag war dann gutes Wetter vorhergesagt und es ging direkt in die Luft. Ich machte meinen ersten Start in Frankreich. Hinter dem Motorflugzeug ging es dann auf eine Höhe von 500 m. Fast wären wir abgesoffen, doch Thomas rettete uns dann doch noch vor der Landung. Bei gutem Wetter flogen wir gleich los sodass ich die Umgebung kennenlernte und meine zweite Überlandflugeinweisung bekam. Nach 140 Strecken-Km landeten wir dann zufrieden.

In den nächsten Tagen erkundete ich weiter die Umgebung, diesmal mit dem Einsitzer, bei nur mäßiger Blauthermik. Leider wurde die Thermik von Tag zu Tag schwächer.


©Fotograf: Noah Lichter
Frankreich erkunden mit einem unserer Einsitzer: Der LS4
Am Mittwoch versuchte ich es dann trotzdem mit meinem 50 km-Überlandflug, den ich noch für meine Ausbildung brauche. Bei geringer und unrunder Thermik arbeitete ich mich Stück für Stück vorwärts in Richtung Chauvigny. Diesen Flugplatz im Süden hatte ich mir mit meinem Fluglehrer als Ziel ausgesucht. Nach dem ich zweimal fast außenlanden musste, schaffte ich es dann doch noch und landete glücklich in Chauvigny. In alter Segelfliegermarnier wurde ich dort freundlich von den Franzosen empfangen.
1.5h später wurde ich dann von meinen Vereinskameraden mit dem Hänger eingesammelt und bekam zum Empfang ein kühles Bier gereicht. So lässt sich das Leben doch genießen oder?
An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Volker, Kristina und Thomas, die mich zurückgeholt haben.


©Fotograf: Noah Lichter
Landung in Chauvigny nach erfolgreichem 50 km-Flug mit der Ka8

Auch die Anderen hatten schöne Flüge. An den Tagen, an denen man dann mal nicht im Flieger saß, machten wir Entspannungsurlaub. Bei Gesellschaftsspielen oder im Pool und mit einem kühlen Bier oder Glässchen Wein machten wir es uns gemütlich.

Zu Beginn der zweiten Woche brach dann leider das schöne Wetter zusammen. So saßen wir von Sonntag bis Donnerstag bei heißem, streckentechnisch nicht nutzbarem Wetter am Boden fest. Aber auch das überlebten wir. Schnell wurden weitere Spiele ausgepackt. Hoch im Kurs stand Ennos „Big Deal“, das wir dann rauf und runter gespielt haben.


©Fotograf: Noah Lichter
Traditioneller Empfangsabend durch den Präsidenten
des Flugplatzes

Nach zwei Wochen ging es dann am Samstag, den
15.08.2020, wieder in Richtung Heimat. Abends
machten wir wieder einen Zwischenstopp in
Écury-sur-Coole, wo wir herzlichst mit
Champagner empfangen wurden. Herrlich war das!

Zusammenfassend war das ein toller Urlaub!
Ich habe meine ersten Überlandflugerfahrungen
gemacht und konnte noch einmal eine schöne Zeit
mit den Leuten aus unserem Verein verbringen,
bevor es für mich dann bald nach Berlin zum
Studieren geht.


©Fotograf: Noah Lichter

Gemütliches Abendessen mit unserer Gruppe


Alle die das hier jetzt lesen, noch keine Segelflieger sind und sich jetzt so denken: Boah, das klingt geil! Denen kann ich nur empfehlen: Kommt mal vorbei und fliegt mit! Es lohnt sich. Segelfliegen ist wirklich
ein geiles Hobby :).

 

von Noah Lichter


 

 

 
Die FTHA im "Klenkes neo" | Drucken |
Donnerstag, 05. Dezember 2019 um 20:49

Vor Kurzem hat der "Klenkes neo" uns einen Besuch abgestattet und daraufhin einen Artikel über uns veröffentlicht. Hier geht es zur Ausgabe, ab Seite 14 findet ihr den Artikel über uns. Viel Spaß beim Lesen!


 
Hang- und Wellenflug am Ith | Drucken |
Montag, 11. November 2019 um 18:21

Meine ersten Erfahrungen am Hang

Mitte September konnte ich den Discus 2b des Fördervereins bei Christoph in Stadtlohn abholen, diesmal war es die NW1. Am folgenden Wochenende habe ich auf der Binz zunächst bei mäßiger Blauthermik ein paar Starts zur Eingewöhnung gemacht. Dieses mal konnte ich mich viel schneller mit dem Discus anfreunden und Sonntag habe ich mich dann sogar trotz sehr bescheidenem Wetter vom Platz weg getraut. Dieses Experiment endete jedoch sehr bald mit einer Landung in Wershofen.

Es folgte eine Periode mit schlechtem Wetter in der Eifel und so entschied ich mich, bei passender Gelegenheit noch einmal mit dem Discus auf Tour zu gehen und auf einem anderen Platz zu fliegen. Lange sah es nicht gut aus, bis dann in der gesamten zweiten Oktoberwoche kräftiger Südwestwind herrschen sollte. Sofort habe ich verschiedene Plätze im Weserbergland kontaktiert, wobei ich als erstes von Hellenhagen am Ith Rückmeldung bekam. Dort sei die ganze Woche Betrieb, viele Gäste seien schon da und ich könne gerne vorbeikommen. So habe ich mich dann auf den Weg zum Ith gemacht und mich bei meiner Oma, die in der Nähe wohnt, einquartiert.

Am nächsten Tag habe ich dann noch mit der Hellenhagener K13 einen Einweisungsstart gemacht, um mich mit den Gegebenheiten des Platzes und des Hangs vertraut zu machen. Das war auch sehr sinnvoll, denn der Hellenhagener Platz ist durchaus anspruchsvoll. Er liegt direkt am Ith, sodass man bergab startet und auch landet. Die Seile und Flugzeuge werden mit Treckern gezogen, alles andere hätte zu wenig Traktion. Durch die Hanglage ist insbesondere die Landung gewöhnungsbedürftig, da man extrem geländenah anfliegen muss. Auch darf man nicht zu schnell sein, da der ebene, landbare Streifen des Platzes nur ca. in Drittel der Pistenlänge ausmacht. Danach konnte ich mich dann mit dem Discus am Hang versuchen.
Dies war meine erste Hangflugerfahrung, sodass ich mich erst einmal daran gewöhnen musste, dass man so bodennah fliegt und sehr schnell aus dem Gleitbereich des Flugplatzes herauskommt. Allerdings wehte der Wind über der Hangkante oft mit 40km/h und mehr, sodass es einfach großartig ging. In der Nähe des Flugplatzes Ithwiesen konnte man dann sogar laminar über die Wolken steigen. Mein erster Hangflugtag und dann auch noch direkt in die Welle, wie geil ist das denn? In den folgenden Tagen habe ich so immer mehr Erfahrungen am Hang des Iths gesammelt.

 


©Fotograf: Samuel Möller
Der Flugplatz Hellenhagen direkt am Ith

Nur den Sprung über Hameln zum Süntel, wo der Hang dann bis Porta Westfalica und noch weiter geht, hatte ich noch nicht gewagt. Man konnte zwar einiges an Höhe am Ith machen, allerdings war ich zuvor ja noch nie am Süntel, sodass ich nicht wusste, was mich erwarten würde, wenn ich dort in niedriger Höhe ankäme.

Am Freitag war es dann so weit, der Wind wehte noch kräftiger und wieder stand sehr lokal eine Welle vor den Ithwiesen. Dieses mal trug sie bis auf 2100m. Mit dieser Höhe konnte ich dann entspannt zum Süntel springen. Dort kam ich dann sogar über den am Hang gestauten Wolken an, Airliner-Feeling pur.

©Fotograf: Samuel Möller
Airlinerfeeling pur!

Vor dem Hang waren jedoch große Lünken in der Wolkendecke, sodass ich entspannt abgleiten konnte. Unter den Wolken konnte ich mich dann bequem aus großer Höhe an den Süntel herantasten. Schwer war es tatsächlich nicht und so konnte ich dann bis Porta Westfalica, über die Autobahn und nach Lübbecke fliegen. Allerdings hatte ich schon das Gefühl, dass der Hang hier deutlich unregelmäßiger ging, als der Ith-Hang.
Als ich dann wieder am Süntel ankam, war ich deutlich zu niedrig, um den Sprung wagen zu können. Also musste ich dann geduldig Achten fliegen und probieren, wo es denn am besten ginge. Nach sehr langer Zeit war ich dann den niedrigen Wolken sehr nahe gekommen. Diese zogen ein bisschen, daher bin ich dann gegen den Wind von Wolke zu Wolke geflogen bin. Dies war zwar genau quer zu der Richtung zurück zum Ith, aber da ich so zunächst keine Höhe verlor, konnte ich dann den eigentlichen Rückweg mit einer leichten Rückenwindkomponente antreten. So kam ich dann erleichtert und zufrieden wieder am Ith an.

Samstag und Sonntag bin ich dann noch entspannt am Ith geflogen und habe ein paar Sachen ausprobiert. Montag ging es dann wieder zurück nach Aachen.

 


©Fotograf: Samuel Möller
Längs zum Hang mit anderen Fliegerkameraden


©Fotograf: Samuel Möller
Welch Ausblick!

Insgesamt hatte ich eine wirklich tolle Woche, in der ich viele eindrückliche Erfahrungen sammeln konnte und gegen Ende der Saison noch einmal mehr als 12 Stunden geflogen bin. Dafür möchte ich mir herzlich bei den Hellenhagenern bedanken, die mich so freundlich aufgenommen haben und jeden Tag den Flugbetrieb für mich und die anderen Gäste geschmissen haben. Gerne komme ich im nächsten Jahr wieder.

 

 

 

Natürlich danke ich auch dem Förderverein, dass er mir so einen top ausgerüsteten Flieger zur Verfügung stellt, ohne den ich diese Erfahrungen nicht hätte machen können.

Und selbsverständlich danke ich auch meinem eigenen Verein, dass er mich bei der Bewerbung um den Förderdiscus unterstützt hat, und mir ermöglicht, ihn wie ein Vereinsflugzeug bei uns einzusetzen.

 

von Samuel Möller


 
Le Louroux 2019 | Drucken |
Montag, 23. September 2019 um 10:28

La Grande Nation – auch von ganz oben noch groß

Wer kennt sie nicht, die französischen Schilder mit der Aufschrift RAPPEL? Auf dem zweitägigen Weg nach Süden lernten wir die wahre Bedeutung kennen. Die Nebenstraßen, die Ennos Navi wählte, waren schon eine rappelige Angelegenheit für die Hänger und in Le Louroux angekommen, mussten das bereits vor der Abreise leicht altersschwache BL-Geweih und die Laufschienen im Hängerdach erst mal provisorisch repariert werden. Ohne Werkstatt war das nicht witzig, aber das Mannelmobil hat ja eine erstaunlich umfangreiche Sammlung nützlicher Dinge im Keller und ein Baumarkt war auch nicht weit. Alles andere war gut angekommen.

Auf dem fast schon leeren Campingplatz bekamen wir die bestellten schattigen Wunschplätze, was sich angesichts der ständig wolkenlosen Hochdruckwetterlage als sehr vorteilhaft herausstellen sollte. Es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder bei 8° in großer Höhe (legale 3200 m!) schlottern oder bei 37° C am Boden schwitzen. Bis zu fünfmal täglich in den kühlen Pool machte das Leben der Bodenmannschaft  aber erträglich. Selbst eine halbe Stunde vor dem F-Schlepp konnte man noch mal schnell samt Mütze und Sonnenbrille… platschsch

Die verschiedenen Abkühlmaßnahmen in Perfektion:
©Fotografin: Irene Kesper
Die Schirmherrin
©Fotografin: Irene Kesper
Kurz vor dem Start noch mal schnell...platsch!
©Fotografin:
Irene Kesper

Oder so...!

Nach 4 Tagen Dauerflug (Wir sind hier nicht zum Vergnügen!) wurde es langsam anstrengend und so waren Lobo (ii) und ich (BL) froh, als Timo endlich nachkam und uns ablöste. Unseren flugfreien Tag nutzten wir, um uns das mittelalterliche Städtchen Loches am Fluss Indre mit Burg, Schloss, botanischem Garten und malerischen Gässchen endlich einmal von unten anzusehen. Den riesigen klimatisierten Supermarkt dort wieder zu verlassen, fiel uns schon schwer.

Die tägliche Blauthermik setzte immer erst ab dem späten Mittag ein, sodass wir in aller Ruhe frühstücken und den Flug vorbereiten konnten. In der Ka8 kann man übrigens sogar nach der Nase zentrieren. Abbrennende Felder, aber auch der zimtige Duft der trockenen Felder und Wälder, weisen einem den Weg in die Thermikmitte. Nur eine Außenlandung gab es - mit PS - und die war mit Lobo und Cali ratzfatz erledigt, denn Kristina und Thomas lagen rückholfreundlich nur 4 km entfernt. Eisi hat sich mit Enno und PS tapfer durch die Kontrollzonen gekämpft. Nein, nach diesem Trainingslager braucht sie garantiert niemals eine Muckibude.

©Fotografin: Irene Kesper
Sonnenaufgangsstimmung
©Fotografin: Irene Kesper
Gemütliches Frühstück in der Sonne

©Fotografin: Irene Kesper
Mitte rechts: Riechbarer Thermik-Teufel!

©Fotografin: Irene Kesper
Glücklich rausgebastelt


Unsere französischen Gastgeber hatten offensichtlich Spaß an BL. Am Start ergab sich folgender Dialog: Ah, c´est une Ka-six? Mais, non, c´est une Ka-huit. Il´y a Cassis le soir! Der Club lud uns sogar zu einem netten Umtruk mit regionalen Häppchen ein.

Abends haben wir sonst immer gemeinsam gegrillt. Langeweile gab es mit dieser lustigen Gruppe nie. Von den vielen mitgebrachten Spielen haben wir keins gebraucht. Es war ein sehr schöner Spätsommer in angenehmer Atmosphäre, auch weil uns die Franzosen so freundlich aufnahmen, uns täglich ein Wetterbriefing gaben und sogar für nette hübsche Französinnen sorgten.

©Fotografin: Irene Kesper
Je ne parle pas français aber bitte red weiter,
alles was du so erzählst hört sich irgendwie nice an...
©Fotografin: Irene Kesper
Der Flugplatz Le Louroux aus der Vogelperspektive


Gemeinsam sind wir in 11 Tagen über 105 Stunden und 4500 OLC-km geflogen und haben sehr viele wunderschöne Burgen und Schlösser gesehen, die Fußgängern entweder verborgen bleiben oder für die sie ordentlich Eintritt löhnen müssen.

©Fotografin: Irene Kesper
Logis royal de Loches
©Fotografin: Irene Kesper
Chateau de grillemont. Aus der Platzrunde schon zu sehen!

von Irene Kesper


 
Fliegen in Spanien | Drucken |
Mittwoch, 21. August 2019 um 18:20

Während unsere Vereinsflugzeuge derzeit im Fliegerlager in Oehna sowie in Le Louroux (Frankreich) sind, zehren andere noch von den fliegerischen Erlebnissen dieser Saison - so auch Ralf, der über seinen Fliegerurlaub in Spanien mit seinem Privatflieger schreibt:

"Woanders als zu Hause fliegen bildet. Man sieht etwas von der Welt, von oben und von unten. Nette Leute getroffen, sowohl unter den Fliegern als auch im Land selber als auch auf der Fahrt.


©Fotograf: Ralf Hellebrand
Warm, sonnig und gute Thermik - glücklich nach einem anstrengenden Tag

Das Fliegen in Sotos war für mich teilweise eine Herausforderung; Starten und Landen definitiv, aber auch das Fliegen in den Bergen. Dies mit einem Doppelsitzer mit einem erfahrenen Fliegerkameraden, wohl nicht erfahren in dem Gebiet, aber insgesamt und auf dem Nimbus, hat viel Anspannung genommen und damit eine steile Lernkurve und letztendlich viel Entspannung und Spaß gegeben. Darüber hinaus ist fliegen und Urlaub mit Manfred insgesamt entspannt und schön.

Wir hatten für spanische Verhältnisse kein Hammerwetter, aber konnten einen Eindruck davon gewinnen, wie es sich fliegt, wenn die Wetterlagen großräumiger sind als bei unserem Aufenthalt. Dem Spaß am Fliegen hat das aber keinen Abbruch getan.

Kurz zusammengefasst:

  • Viel Gesehen
  • Viel Gelernt
  • Viel Geflogen
  • VIEL SPASS GEHABT!"
Den ausführlichen Bericht mit vielen Bildern und kurzweiligen Tagesberichten gibt es hier - kleiner Teaser:

"Nun macht es richtig Spaß, OLC berechnet später eine negative Gleitzahl, wir fliegen zwei Schenkel a 80 km mit insgesamt nur einem Kreis. Ergo, es geht auch „OHNE“ Kreisen! 163 km mit 155 km/h in bis zu 4300m. Teilweise 220km/h airspeed mit immer noch Steigen und 284 km/h groundspeed. SPAAASSSS!!!
Was für ein Flug … 585 km mit 114 km/h Schnitt. Das wir das Dreieck nicht geschlossen haben, interessiert uns grad garnicht. Grinsend gehen wir in den Abend über."

Wenn euch die Begeisterung angesteckt hat: Alle Infos zum Fliegen (und zur Ausbildung) gibt's bei unserem Vereinstreffen - donnerstags um 20:00 Uhr in der Lochnerstraße 4-20.

von Ralf Hellebrand